



10. September 2003, bearbeitet von Tinu
Nàmaskarð liegt im Nordosten von Island, östlich des Myvatn. Im 17.(?) Jahrhundert wurde hier Schwefel abgebaut und nach exportiert. Heute ist davon praktisch nichts mehr sichtbar, lediglich der Name ist geblieben. Die kochend heissen Schlammlöcher von Nàmaskarð sind wegen ihrer Nähe zur Ringstrasse No.1 eine ausgesprochene Turistenattraktion geworden.
Die vielfältigen Farben des Bodens werden durch das Wechselspiel zwischen Schwefel, Ton und Gips verursacht. Die graue Farbe des Schlammes ist (...)
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